50 Jahre Olympiastadt Innsbruck

Abgelegt unter: Kultur, City & Menschen — Daniela Wieser @ 10. Mai 2014

Vor 50 Jahren fanden erstmals die Olympischen Winterspiele in Innsbruck und seinen Feriendörfern statt. Zum Jubiläum gibt es zahlreiche Veranstaltungen in und um Innsbruck.

1964 schlug die Geburtsstunde der Olympiastadt Innsbruck, als sich 1.128 Wettbewerbsteilnehmer, 1.400 Journalisten und rund eine Million Besucher einfanden, um die Besten in 34 Disziplinen – darunter Abfahrt, Slalom, Eiskunstlauf, Skispringen, Langlaufen und Bobfahren – zu ermitteln. Die österreichischen Sportler konnten sich über zwölf Medaillen freuen, das Damen-Abfahrtsteam brillierte gar auf den Plätzen eins, zwei und drei.

Olympiastadt Innsbruck

Eine funktionierende Infrastruktur und die verfügbaren Sportstätten waren ausschlaggebend, dass 1976, 12 Jahre später, Innsbruck erneut Austragungsort der Olympischen Spiele war. 2012 schließlich fanden mit den YOG (Youth Olympic Games) die ersten Olympischen Winterspiele der Jugend in Innsbruck statt, bei denen sich 1.021 15- bis 18-jährige Sportler aus 70 Nationen miteinander maßen. Der „Spirit“ von Olympia war in diesen Januartagen in der ganzen Stadt zu spüren, als die Bevölkerung mit den Jugendlichen aus aller Welt ein Fest des Sports und der Völkerverbindung feierte.

Seit 50 Jahren zeigt sich auch jedem Innsbruck-Besucher auf den ersten Blick, dass Innsbruck Olympiastadt ist: mit der spektakulären Skisprungschanze von Zaha Hadid auf dem Bergisel, den drei Schalen für das Olympische Feuer am selben Ort, der Olympiaworld Innsbruck, zu der die Eishallen in Innsbruck und die Olympia Bobbahn in Igls gehören, und der Olympia SkiWorld, in der neun Skigebiete im Umkreis der Stadt zusammengefasst sind.

Das muss gefeiert werden! » Hier die Programm-Highlights zum Jubiläum auf einen Blick.

50 Jahre Olympiastadt Innsbruck

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